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Lohnt sich Bloggen noch? Meine ehrliche Erfahrung nach 5 Jahren Bloggen, Google Updates und KI-Suche

Wenn du aktuell darüber nachdenkst, einen Blog zu starten oder weiter auszubauen, hast du dir diese Frage wahrscheinlich schon gestellt:

Lohnt sich Bloggen überhaupt noch?

Schließlich hört man ständig von Google Updates, sinkenden Besucherzahlen, KI-Suche, AI Overviews und Bloggern, die ihre Websites aufgeben.

Ich blogge mittlerweile seit über fünf Jahren als Wanderbloggerin. In dieser Zeit habe ich Google Updates, Traffic-Schwankungen und den rasanten Aufstieg von KI-Systemen erlebt. Trotzdem habe ich meinen Blog nie aufgegeben.

Nicht, weil alles immer perfekt lief. Nicht, weil ich jede Veränderung vorhersehen konnte. Sondern weil ich gelernt habe, Bloggen als langfristiges Projekt zu betrachten.

Warum ich heute immer noch blogge, welche Rolle She Knows SEO und Profitable Part-Time Blogger dabei gespielt haben und warum ich trotz aller Veränderungen optimistisch bleibe, erfährst du in diesem Artikel.

Warum so viele Blogger aufgeben

In den letzten Jahren habe ich immer wieder dasselbe Muster beobachtet. Jemand startet voller Motivation einen Blog, veröffentlicht die ersten Artikel, beschäftigt sich mit SEO und träumt davon, sich langfristig ein Online-Business aufzubauen.

Dann bleiben die ersten Ergebnisse aus oder ein Google Update sorgt für Verunsicherung.

Viele Menschen gehen mit der Erwartung ins Bloggen, innerhalb weniger Monate große Erfolge zu sehen. Wenn das nicht passiert, entsteht Frust.

Rückblickend verstehe ich das gut. Auch ich hatte Phasen, in denen ich mich gefragt habe, ob sich die ganze Arbeit überhaupt lohnt. Besonders dann, wenn Artikel, in die ich viel Zeit investiert hatte, nicht die Ergebnisse brachten, die ich mir erhofft hatte.

Die erfolgreichsten Blogger, die ich heute kenne, unterscheiden sich oft nicht durch mehr Talent. Sie haben einfach länger durchgehalten.


Meine ersten Jahre als Bloggerin

Als Wanderbloggerin habe ich ursprünglich angefangen, um meine Wanderungen, Reiseerfahrungen und Tipps mit anderen zu teilen. SEO spielte dabei zunächst kaum eine Rolle.

Ich wusste zwar, dass Google wichtig ist, hatte aber keine Ahnung, wie Suchmaschinen tatsächlich funktionieren. Also begann ich zu lernen.

Ich las Blogartikel, hörte Podcasts, schaute Videos und konsumierte unzählige SEO-Inhalte. Das Problem: Je mehr Informationen ich sammelte, desto verwirrter wurde ich teilweise. Jeder schien andere Empfehlungen zu haben.

Der eine sagte, man müsse möglichst viele Artikel veröffentlichen. Der nächste behauptete, Qualität sei wichtiger als Quantität. Manche empfahlen bestimmte SEO-Strategien, andere warnten genau davor.

Als Einzelperson hinter einem Blog kann das schnell überwältigend werden. Rückblickend habe ich oft mehr Zeit damit verbracht, Informationen zu sammeln als sie tatsächlich umzusetzen.

Gerade als Wanderbloggerin habe ich damals gemerkt, wie schwierig es sein kann, die richtigen Themen auszuwählen. Manche Touren, von denen ich überzeugt war, wurden kaum gefunden. Andere Artikel entwickelten sich überraschend gut.

Erst mit der Zeit habe ich verstanden, wie wichtig Suchintention und strategische Themenplanung sind.

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Wie ich auf She Knows SEO aufmerksam wurde

Vor etwa drei Jahren bin ich auf Nina Clapperton und She Knows SEO aufmerksam geworden. Zunächst habe ich einfach ihre kostenlosen Inhalte konsumiert. Ich habe Blogartikel gelesen, ihren Newsletter verfolgt, Podcasts gehört und Videos angeschaut.

Mit der Zeit habe ich auch einige ihrer kleineren Produkte gekauft. Nicht alles auf einmal, sondern Schritt für Schritt. Das Geld war knapp und ich wollte zunächst herausfinden, ob ihre Herangehensweise wirklich zu mir passt.

Über ungefähr anderthalb Jahre hinweg habe ich so immer mehr von ihren Inhalten kennengelernt und umgesetzt. Dadurch entstand das Vertrauen in ihre Methoden und ihre Art zu unterrichten.

Deshalb war der Kauf von Profitable Part-Time Blogger für mich kein spontaner Impulskauf. Als ich den Kurs schließlich gekauft habe, hatte ich ihre Inhalte bereits über anderthalb Jahre hinweg verfolgt und genutzt.

Rückblickend finde ich das eigentlich ziemlich spannend, denn ich habe selbst genau den Weg durchlaufen, den Nina ihren Schülern vermittelt. Ich habe zuerst kostenlose Inhalte konsumiert, danach kleinere Angebote genutzt und mich erst später für das Hauptprogramm entschieden.

Im Grunde bin ich damit selbst ein Beispiel dafür geworden, wie durch hilfreichen Content, Vertrauen und kontinuierlichen Mehrwert langfristig eine Kaufentscheidung entstehen kann.


Die neue Herausforderung: Die KI-Suche verändert alles

Als ich vor fünf Jahren mit dem Bloggen begonnen habe, sprach kaum jemand über KI-Suche. ChatGPT existierte noch nicht, Perplexity spielte keine Rolle und Google zeigte keine AI Overviews an.

Heute fragen sich viele Blogger verständlicherweise: Werden Menschen überhaupt noch auf Blogs klicken, wenn KI-Systeme Antworten direkt liefern?

Die ehrliche Antwort lautet: Niemand weiß genau, wie die Suchlandschaft in fünf Jahren aussehen wird.

Was ich aber gelernt habe: Veränderungen gehören zum Bloggen dazu. Früher waren es Google Updates, heute KI-Systeme und morgen wird es vermutlich etwas Neues geben.

Deshalb stelle ich mir heute nicht mehr die Frage, ob sich etwas verändern wird, sondern wie ich mit diesen Veränderungen umgehen kann.

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Warum ich mich heute weniger um SEO-News kümmern muss

Früher hatte ich das Gefühl, jede SEO-Neuigkeit verfolgen zu müssen.

Jeder neue Blogartikel schien wichtig. Jede Expertenmeinung musste gelesen werden. Jede Google-Ankündigung sorgte für Nervosität.

Das Ergebnis war meist das Gegenteil von Produktivität.

Ich verbrachte oft mehr Zeit mit Lesen als mit dem Schreiben neuer Inhalte.

Heute gehe ich deutlich entspannter damit um. Nicht weil SEO unwichtig geworden wäre, sondern weil ich gelernt habe, dass langfristige Umsetzung meist wichtiger ist als tägliche Nachrichten aus der SEO-Welt.

Genau dabei helfen mir die Inhalte und die Community von She Knows SEO bis heute. Statt ständig auf jede neue Schlagzeile zu reagieren, kann ich Entwicklungen besser einordnen und mich auf die Dinge konzentrieren, die tatsächlich Einfluss auf meinen Blog haben.


Warum ich trotz allem weitermache

Wenn ich heute zurückblicke, ist eine meiner größten Erkenntnisse: Bloggen ist kein Sprint. Blogging ist ein Marathon.

Viele Menschen starten mit kurzfristigen Erwartungen. Ich selbst habe früher oft gedacht:
„Wenn dieser Artikel rankt, dann…“ oder „Wenn ich erst X Besucher habe, dann…“

Irgendwann habe ich verstanden, dass Blogging langfristiges Denken erfordert. Es geht nicht darum, jede Woche zu gewinnen. Es geht darum, in fünf Jahren immer noch dabei zu sein, das tun zu können was ich liebe und genau das hat meine Perspektive verändert.


Meine Profitable Part-Time Blogger Erfahrungen nach 1,5 Jahren

Vor etwa 1,5 Jahren habe ich schließlich Profitable Part-Time Blogger gekauft. Das Programm wird als umfassender Blogging-Kurs angeboten und behandelt Themen wie Nischenfindung, Zielgruppenanalyse, SEO, Keyword-Recherche, Content-Erstellung und Monetarisierung.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, findest du den Kurs hier: ⇨ Profitable Part-Time Blogger

Was mir besonders gefallen hat: Der Kurs versucht nicht, schnelle Erfolge zu verkaufen stattdessen wird Schritt für Schritt erklärt, wie ein nachhaltiges Blogging-Business aufgebaut werden kann.

Für mich persönlich waren drei Dinge besonders wertvoll.

1. Die Struktur

Vor dem Kurs hatte ich das Gefühl, viele einzelne Puzzleteile zu besitzen, aber nie das ganze Bild zu sehen.

Ich wusste etwas über Keywords, etwas über SEO und etwas über Affiliate-Marketing. Doch vieles wirkte wie einzelne Inseln ohne Zusammenhang.

Statt jeden Artikel einzeln zu betrachten, begann ich meinen Blog erstmals als zusammenhängendes Projekt zu sehen. Allein dieser Perspektivwechsel hat mir geholfen, deutlich fokussierter zu arbeiten.

2. Die Community

Der größte Mehrwert für mich war überraschenderweise nicht der Kursinhalt selbst, sondern die Community.

Als Einzelperson hinter einem Blog sitzt man oft alleine vor Problemen. Wenn ein Google Update kommt oder sich etwas bei der KI-Suche verändert, weiß man oft nicht, ob man überreagiert oder ob andere ähnliche Erfahrungen machen.

Der Austausch mit anderen Bloggern hat mir geholfen, viele Situationen realistischer einzuordnen und deutlich entspannter zu bleiben.

3. Die langfristige Perspektive

Früher habe ich jeden Artikel fast wie eine Prüfung betrachtet. Wenn ein Beitrag nicht sofort rankte, war ich enttäuscht.

Heute sehe ich meinen Blog deutlich langfristiger. Manche Artikel funktionieren sofort, andere erst Monate später. Manche Ideen gehen auf, andere nicht.

Diese Perspektive hat mir geholfen, wesentlich gelassener zu werden und langfristig dranzubleiben.

Ehrlich gesagt finde ich es immer spannend zu sehen, wie andere erfolgreiche Blogger arbeiten. Wenn du das auch möchtest, kannst du dir Ninas aktuelles kostenloses Webinar ansehen: ⇨ Hier kostenlos registrieren


Ist Profitable Part-Time Blogger ein guter Blogging Kurs für Anfänger?

Meiner Meinung nach ja.

Obwohl ich bereits einige Jahre gebloggt hatte, gab es viele Grundlagen, die ich rückblickend nie wirklich systematisch gelernt hatte.

Besonders gefallen hat mir, dass der Kurs nicht direkt mit komplexen SEO-Themen startet. Stattdessen werden zunächst die Grundlagen behandelt, auf denen später alles aufbaut.

Dadurch eignet sich der Kurs sowohl für Anfänger als auch für Blogger, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben, aber mehr Struktur in ihren Blogging-Prozess bringen möchten.

Themen wie Nischenwahl, Zielgruppenverständnis und langfristige Zielsetzung werden bereits in den frühen Modulen behandelt.


Für wen ich den Kurs empfehlen würde

Aus meiner Sicht eignet sich Profitable Part-Time Blogger besonders für:

  • Blogger, die sich eine langfristige Strategie statt schneller Tricks wünschen
  • Anfänger, die von Anfang an ein solides Fundament aufbauen möchten
  • Reise-, Wander- und Lifestyle-Blogger, die mehr über SEO lernen wollen
  • Blogger, die Schwierigkeiten haben, eine klare Content-Strategie zu entwickeln
  • Menschen, die sich beim Bloggen eine aktive Community und Austausch mit anderen Bloggern wünschen
  • Personen, die bereit sind, kontinuierlich zu lernen und umzusetzen

Für wen der Kurs eher nicht geeignet ist

Nicht jeder Kurs passt zu jeder Person. Aus meiner Sicht ist Profitable Part-Time Blogger eher nicht die richtige Wahl, wenn du:

  • möglichst schnell reich werden möchtest
  • nach einer vollständig automatisierten Lösung suchst
  • keine Freude an Content-Erstellung hast
  • nicht bereit bist, Zeit in das Lernen und Umsetzen neuer Inhalte zu investieren
  • erwartest, dass ein Kurs die eigentliche Arbeit für dich übernimmt

Denn auch mit dem besten Kurs bleibt Bloggen ein langfristiges Projekt.


Mein Fazit – Lohnt sich Bloggen noch?

Nach über fünf Jahren Bloggen lautet meine Antwort ganz klar: Ja, Bloggen lohnt sich noch. Allerdings nicht als Schnell-reich-werden-Modell und auch nicht als garantiertes passives Einkommen.

Für mich lohnt sich Bloggen, weil ich mein Wissen teilen, Menschen helfen und gleichzeitig etwas Eigenes aufbauen kann.

Google wird sich weiter verändern. KI wird die Suche verändern. Neue Herausforderungen werden kommen, doch genau das war eigentlich schon immer Teil des Bloggens.

Rückblickend bin ich froh, dass ich auf She Knows SEO und später auf Profitable Part-Time Blogger gestoßen bin.

Nicht weil der Kurs ein Wundermittel wäre, sondern weil er mir geholfen hat, langfristiger zu denken, SEO besser zu verstehen und mich mit anderen Bloggern zu vernetzen.

Wenn du ebenfalls langfristig bloggen möchtest und nach einem strukturierten Weg suchst, dann findest Du hier alle Infos zum Profitable Part-Time Blogger Kurs.

Für mich war es eine Investition, die mir nicht nur neues Wissen vermittelt hat, sondern auch dabei geholfen hat, nach fünf Jahren immer noch motiviert weiterzumachen.

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Lust auf Berge, aber keine Ahnung, wohin?

Ich schicke Dir regelmäßig, aber nicht mehr als einmal im Monat, Wanderideen und Inspiration für die Westalpen, die Dich träumen und planen lassen.

    Linda steht auf einem Berghang und blickt auf den türkisfarbenen Lago d'Apsoi, umgeben von steilen Felswänden.