Wanderproviant
Tipps und Ideen für leckere und abwechslungsreiche Wandersnacks
Kennt ihr das auch? Ihr wollt zum Wandern raus in die Natur und wisst nicht, was ihr als Verpflegung einpacken sollt? Trinken ist meist recht einfach: Wasser im Sommer, Tee im Winter. Aber der Körper braucht ja auch Energie in Form vom Essen.
Das typische belegte Käsebrot wird auf Dauer langweilig und ihr sucht mal etwas Abwechslung für den kleinen oder großen Hunger während der Wanderung? Dann geht es Euch wie mir!
Der Wandersnack sollte einfach in der Zubereitung, nicht zu schwer oder sperrig zum Tragen im Rucksack und zudem auch noch lecker sein. Auch darf der ideale Wanderproviant anschließend nicht zu schwer im Magen liegen und total ungesund sollte es auch nicht sein.
Da ich selber absolut unkreativ und zusätzlich koch-faul bin, aber grundsätzlich gerne esse, habe ich meine Blogger-Kollegen um Vorschläge gebeten und freue mich Euch ihre Ideen für leckeren und abwechslungsreichen Wanderproviant vorzustellen.
Sandwaffeln
Liane vom Reiseblog „Die ReiseEule“ empfiehlt uns Sandwaffeln als perfekten Wanderproviant:
Auf langen Wanderungen brauche ich manchmal auch ein Dessert bzw. irgendwas Süßes. Dafür eignen sich Sandwaffeln perfekt, denn man kann sie sogar 2-3 Tage vorher schon zubereiten und in einer Dose aufbewahren.
Sie bleiben lange frisch und saftig. Zudem sind sie vegetarisch.
Voraussetzung: Waffeleisen
Zutaten: Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz, Eier, Mehl, Backpulver
Zuerst 200g Butter mit 60 g Zucker, 1 P. Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig rühren. Ich gebe gerne noch 2 Teelöffel Rosenwasser und das Mark einer Vanilleschote dazu. Andere nehmen lieber Rum.
Einzeln und nacheinander 3 Eier zugeben und gut rühren. 200 g Mehl und 1 TL Backpulver fein über die Eiermasse sieben und unterrühren. Es ergibt sich ein relativ fester Teig. Wer lieber etwas fluffrigere Waffeln haben mag, gibt jetzt noch etwas Milch dazu, sodass ein cremiger Teig entsteht.
Dann den jeweils einen dicken Teigklecks im Waffeleisen backen (je nach Eisen ca. 3-8 min) und auf einem Rost abkühlen lassen.
Wichtig: Waffeleisen nicht einfetten, denn diese Waffeln haben soviel Fett, dass dies ausreicht, um nicht anzubrennen. Das Rezept ergibt 6 Waffeln bzw. 30 Waffelherzen.

Proteinbällchen (vegetarisch, als Alternative vegan)
Der liebste Wanderproviant von Nadine vom Reiseblog „All around Australia“ sind ihre Proteinbällchen:
Für Kraft und Power auf einer Wanderung nutze ich als Lieblings-Proviant selbstgemachte Proteinbällchen. Diese sind schnell zubereitet und gleichzeitig ein Protein- und Energielieferant! Aufgrund ihrer angenehmen Größe kann man sie prima zwischendurch snacken.
Das folgende Rezept kann nach Vorlieben individuell angepasst werden.
Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten.
Zutaten für 10-12 Bällchen:
- 125 g Haferflocken
- 20 g Vanille Protein Pulver
- 100 g Erdnussbutter
- 50 ml Ahornsirup
- 25 g getrocknete Cranberries
- 25 g kleingehackte Cashewnüsse
Zubereitung:
-Vermische in einer Schüssel die Haferflocken mit dem Protein-Pulver.
-Füge die Erdnussbutter und den Ahornsirup dazu und vermenge alles erneut.
-Gebe als Letztes die Cranberries und Cashewnüsse dazu und mische sie unter.
-Befeuchte deine Hände mit Wasser und forme 10-12 Bällchen aus dem “Teig”.
-Lege die Bällchen auf eine Platte und stelle sie in den Kühlschrank, bis sie fest sind.
Tipps:
-Nutze veganes Protein-Pulver für eine vegane Variante.
-Statt Erdnussbutter kannst du auch Mandelbutter, eine andere Nussbutter oder Tahini verwenden.
-Statt den Cranberries oder Cashewnüssen, kannst du auch andere Zutaten verwenden. Beispielsweise Rosinen, Schokoladendrops oder Mandelsplitter. Lass deiner Fantasie freien Lauf.
Zum Frischhalten: Die Proteinbällchen bleiben in einer Frischhaltedose im Kühlschrank etwa vier Wochen lang frisch. Möchtest du sie in einem Zip-Beutel einfrieren, halten sie sogar bis zu 6 Monaten.
Viel Freude beim Ausprobieren! Für mich ist dieser leckere Wanderproviant auf jeden Fall zu einem treuen Begleiter geworden, z.B. auf den schönen Wanderwegen in Australien.

Getrocknetes Obst
Für Jenny & Christian vom Reiseblog „unaufschiebbar“ ist getrocknetes Obst der perfekte, vegane Wanderproviant, auch für Kinder:
Wieso soll man Obst denn trocken, wenn es doch auch frisch super schmeckt? Das fragst du dich nun vielleicht. Wir haben gleich vier Antworten darauf:
-als Abwechslung zu frischem Obst
-weil es im Wanderrucksack nicht matschig wird wie z.B. eine frische Banane
-es ist leichter als frisches Obst
-Kinder können davon zwischendurch besser naschen als von frischem Obst, das oft nicht ganz aufgegessen wird
Für uns ist getrocknetes Obst daher gut als veganer Wanderproviant geeignet. Du kannst es entweder selbst trocknen oder es bereits fertig im Supermarkt kaufen.
Obst selbst trocken: So gelingt der Wanderproviant im Backofen
Getrocknetes Obst kannst du aus vielen Früchten herstellen. Wir bevorzugen Äpfel, Birnen und Ananas. Gut geeignet sind zudem auch Bananen, Papayas, Mangos, Aprikosen, Erdbeeren und Pflaumen.
Und so einfach geht’s:
- Obst waschen, ggf. entkernen und in dünne Scheiben schneiden.
- Die Scheiben auf ein Backblech (am besten mit Backpapier) legen und bei 50° Umluft im Backofen dörren lassen.
- Nach ca. 1,5 bis 2 Stunden ist das Obst schon trockener, aber noch saftig, was ebenfalls lecker schmeckt. Nach ca. 4 Stunden ist es komplett getrocknet.
Das getrocknete Obst kannst du luftdicht in einer verschließbaren Tüte oder in einer Tupperdose aufbewahren. Gut dazu schmecken z.B. Rosinen, Cashewnüsse und Kürbiskerne.
Das Trockenobst eignet sich ideal als Wanderproviant für längere Touren. Auch bei Wanderungen mit starker Sonneneinstrahlung ist es nützlich. Wir denken hier z.B. an eine der bisher schönsten Wanderungen unseres Lebens: die Bergpanorama-Wanderung vom Pico do Areeiro zum Pico Ruivo auf Madeira.

Bananenbrot
Stefanie vom Reise- und Outdoorblog für Familien „a daily travel mate“ schwört auf Bananenbrot und kennt noch weitere einfache und gesunde Snack-Rezepte für Kinder:
Die Brotzeit ist beim Wandern die wichtigste Mahlzeit. Und beim Wandern mit Kindern sind die Brotzeit-Pausen ohnehin das eigentliche Event. Manchmal gleichen unsere Familien-Wanderungen eher einem langen Picknick mit gelegentlichen Geh-Unterbrechungen.
Neben einem belegten Brötchen gibt es bei uns in der Wanderbrotdose frisches Obst und immer reichlich selbst gemachte und gesunde Wandersnacks für die Kinder.
Ein Klassiker ist dabei das Bananenbrot. Es ist schnell und einfach gemacht, schmeckt lecker – auch uns Erwachsenen – und sättigt.
Zutaten für den Wandersnack:
- 2 Tassen Mehl
- 1/2 Tasse Butter
- 2 Eier
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2-3 reife Bananen zerdrückt
Alle Zutaten mit einem Mixer vermischen und in eine Kastenform geben. Die Form vorher mit Backpapier auslegen. Bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) 45 Minuten backen.
Das obige Rezept ist das Grundrezept, das je nach Alter bzw. Geschmack des Kindes variiert werden kann. Varianten: mit Zimtpulver verfeinern, gemahlene Nüsse unterheben, mit Agavendicksaft süßen, statt der Bananen kann man in der Kürbiszeit diese mit weich gegartem Hokkaido Kürbis (ohne Schale) ersetzen.
Baguette mit Tomate, Avocado und Limette
Christian vom Reiseblog „My Travelworld“ empfiehlt sein DIY Sandwich:
Unser absoluter Favorit unter den Optionen für Wanderproviant und Picknick ist ein DIY Sandwich aus frischem Baguette, Avocado, Tomate und Limette. Wir kaufen die Zutaten am Tag zuvor – das Baguette idealerweise auch am selben Morgen, falls möglich – und nehmen diese einfach roh mit.
Großer Vorteil hierbei ist, dass man zum einen nichts vorbereiten muss und somit keinen Stress am Vortag der Wanderung hat und man zum anderen auch keine weiteren Utensilien benötigt – mit Ausnahme eines Messers, wobei die meisten Wanderer ohnehin ein Taschenmesser dabeihaben.
Ggf. bieten sich noch ein kleines Brett zum Ablegen der Brotstücke sowie zum Schneiden der Tomaten und Avocado an, dies ist jedoch nicht zwingend.
Am Picknickplatz angekommen packen wir unseren Wanderproviant aus und schneiden Baguette/Brot und Tomaten in Scheiben. Die Avocado kann einfach auf das Baguette geschmiert werden, anschließend legt man die Tomatenscheiben darauf und träufelt etwas Limettensaft darüber.
Wer es ganz lecker möchte, kann das Selfmade-Sandwich mit einer Prise Salz und Pfeffer abrunden – fertig ist das einfache, aber total leckere Wanderpicknick.
Habt Ihr gerade keine (reifen) Avocados zur Hand (zugegeben, wir wandern oft in tropischen Regionen wie der Karibik oder in Zentralamerika) oder wollt Ihr diese aufgrund der Klimabilanz nicht konsumieren, bieten sich alternativ auch Hummus (gerne selbst zubereitet) oder Käse (vor allem im Alpenraum, mit gutem regionalem Käse) an.
Beides schmeckt ebenso perfekt mit frischem Baguette und Tomaten und ist ebenso schnell und einfach beim Picknick zubereitet.

Vegetarische Frikadellen aus Haferflocken
Vegetarische Frikadellen sind der ideale Wandersnack für Anna und Anne vom Reiseblog „Perspektivan“:
Mmhh … lecker!
Als wir zum ersten Mal in die vegetarischen Frikadellen reinbeißen, sind wir überrascht: Diese Frikadellen aus Haferflocken schmecken ja richtig gut!
Die Frikadellen sind schnell zubereitet und waren der ideale Wanderproviant auf unseren Wanderungen in Schweden:
Rezept und Zutaten für vegetarische Frikadellen
(für 16 – 18 Stück):
- 150g kernige Haferflocken
- 150g feine Haferflocken
- 170g geriebener Käse
- 3 Eier
- 1 Zwiebel
- 250g Kräuterquark
- etwas Öl zum Anbraten
- nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen
Die Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne anbraten, bis sie glasig sind. Die glasig gebratenen Zwiebeln in einer Schüssel mit allen weiteren Zutaten vermengen.
Die Masse für mindestens 60 Minuten kaltstellen. Falls die Masse nach 60 Minuten noch zu flüssig ist, länger kaltstellen oder alternativ noch ein paar Haferflocken dazu geben. Die Masse soll schön fest werden.
Aus der Masse kleine Frikadellen formen und anschließend in einer Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten. Guten Appetit!
Snickerdoodles
Sandra vom Slow Travel Blog „Tracks and the City“ schwört beim Wanderproviant auf weiche Zimtkekse:
Eine Sache, die ich beim Wandern und Trail Running so gut wie immer dabei habe? Proviant in Form von Snickerdoodles! Snicker…was? Unter dem lustigen Namen verbergen sich superweiche, himmlisch schmeckende Zimtkekse.
Den amerikanischen Klassiker kenne ich seit meiner Au-Pair-Zeit in Connecticut vor vielen Jahren und weil ich Zimt sowieso verfallen bin, backe ich die Kekse nach diesem Snickerdoodles-Rezept regelmäßig hier in meiner Berliner Küche.
Zubereitung in der Turboversion:
Mehl, Zucker, Butter, Eier, Zimt (viel Zimt!), Salz, Backpulver und Weinstein zusammenmischen, Teigkugeln formen und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen für 6-7 Minuten backen.
Snickerdoodles geben Kraft vor einem großen Anstieg oder sind die perfekte Belohnung nach Erklimmen des Gipfels, sie beschweren den Magen auch bei längeren Läufen nicht und sind somit für mich der perfekte Outdoor-Snack.
Einen entscheidenden Fehler haben sie jedoch: Sie duften so gut, dass man sie nie für sich ganz alleine haben wird.

Pesto-Nudel-Salat
Frisch und energiereich ist die Wanderproviant Empfehlung von Lena vom Reiseblog „not another backpacker“:
Wer eine längere Wanderung, wie zum Beispiel den Copland Track in Neuseeland antritt, wird diesen Nudelsalat lieben!
Der Salat ist frisch, knackig und gibt dir die Energie, du die für deine Wanderung benötigst.
Außerdem lässt er sich super leicht am Tag vorher vorbereiten. Kochst du am Abend vorher ein Nudelgericht? Dann stell ein paar Nudeln für diesen Salat beiseite. Und schon hast du ein leckeres Lunch-Paket, ohne viel Aufwand!
Zutaten pro Person:
- ca. 120 Gramm Penne-Nudeln (auf Wunsch auch gerne Vollkorn für mehr Energie)
- eine Handvoll Cherry-Tomaten
- ein paar Blätter Rucola
- Rotes oder grünes Pesto
- 2 Teelöffel Pinienkerne
- Geriebener Parmesankäse
- Salz & Pfeffer
Vorbereitung:
Koche die Penne-Nudeln mit etwas Salz für 9 – 11 Minuten, bis sie weich werden, aber noch bissfest sind – al dente. Gieße die Nudeln in ein grobes Sieb und schrecke sie kurz mit kaltem Wasser ab, damit sie nicht zusammenkleben.
Gib die Nudeln in eine Schüssel. Halbiere die Cherry-Tomaten, wasche den Rucola und füge alle Zutaten zu den Nudeln hinzu: Tomaten, Rucola, Pinienkerne und rotes Pesto.
Schmecke den Nudelsalat mit etwas Salz und Pfeffer ab und streue etwas Parmesankäse darüber. Fertig! Verstaue den Nudelsalat in einer Tupperdose und schon hast du ein wunderbares Mittagessen für unterwegs!

Selbstgemachte Müsliriegel
Die Empfehlung für selbstgemachte Müsliriegel als Wanderproviant kommt von Martina vom Reiseblog PlacesofJuma:
Müsliriegel sind die perfekte Jause zum Wandern. Vor allem hausgemacht sind sie gesund und schenken Dir die Energie, die man bei einer Wanderung nun mal braucht. Diese kleinen Power-Riegel sind klein und daher auch praktisch zum Mitnehmen.
Egal, ob Du eine kurze Tageswanderung oder eine mehrtägige Wanderung planst, ein paar Müsliriegel im Rucksack sind immer eine gute Idee. Wenn Du also nach einem energiegeladenen Snack suchst, der Deinen Rucksack nicht belastet, sind Müsliriegel die perfekte Wahl für Dein nächstes Wanderabenteuer!
Aja, vorbereiten kann man diese Riegel am Vorabend oder ein paar Tage davor. Was übrig bleibt wird verschenkt oder ist dann am Montag ein leckerer Snack im Büro. Hier unser wirklich leichtes Rezept für ca. 16-20 mega leckere Wander-Müsliriegel.
Zubereitung:
- 300g Nüsse deiner Wahl – halb gemahlen, halb gehackt
- 20g Amaranth gepufft
- 75g Kokusraspel
- 75g Haferflocken
- 100g Rosinen
- 200g Trockenfrüchte Deiner Wahl (etwas hacken)
- 125g Honig
- 50g Zucker
- 3 Euer
- etwas Zimtpulver & eine Prise Salz
Eier mit Zucker und Honig schaumig schlagen. Restliche Zutaten unterheben. Masse auf ein Backblech mit Backpapier ca. 1 cm aufstreichen. Rund 20 Minuten im Rohr backen. Anschließend in Riegel schneiden, danach abkühlen lassen, später erst verpacken.
Obatzter auf Bauernbrot
Monika und Petar von „TravelWorldOnline“ empfehlen uns einen typisch bayrischen Wandersnack:
Wenn wir wandern gehen, wollen wir unterwegs möglichst wenig schleppen. Daher besteht unser Wanderproviant meistens aus belegten Broten, etwas Obst oder Gemüse und viel Getränken.
Eine Brotzeit wie diese lässt sich gut zu Hause vorbereiten und man braucht unterwegs kein spezielles Geschirr tragen. Wir packen einfach unsere Brote ein, belegen sie mit etwas, das satt macht und gut schmeckt. Dazu gibt’s eventuell noch Gemüsesticks und einen Apfel oder anderes Obst zum Nachtisch.
Ein Belag, der gut auf Bauernbrot schmeckt, ist bayrischer Obatzter oder Obazda. Wenn Du dafür Camembert mit mikrobiellem Lab bekommst, kannst Du diesen sogar vegetarisch zubereiten.
Da wir diesen Käseaufstrich gerne essen, bereiten wir meist 6 Portionen vor, von denen wir einen Teil später zu Hause essen.
Für die Zubereitung brauchst Du:
- 3 Camemberts á 250 Gramm
- 100g Schmelzkäse ohne Geschmack
- 250g weiche Butter
- 1 Likörglas Bier oder Milch
- Paprikapulver
- Kümmel
- Salz und Pfeffer
- 1 mittelgroße Zwiebel
Den Camembert schneidest Du klein und verrührst ihn mit den Gewürzen und dem Schmelzkäse zu einer cremigen Masse.
Die kleingeschnittenen Zwiebeln fügst Du erst kurz vor dem Verzehr hinzu. Sonst wird der Obatzte bitter. Den Käse streichst Du auf frisches Bauernbrot. Weitere Ideen für Brotzeiten findest Du bei uns im Blog.
