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Entdecke das malerische Lystal im Aostatal
Zwischen majestätischen Gipfeln und kulturellem Erbe am Fuß des Monte Rosa

Das malerische Lystal, auch bekannt als Valle del Lys oder Valle di Gressoney, ist ein etwa 35 Kilometer langes Nebental im Aostatal, in Norditalien. Es erstreckt sich entlang des Flusses Lys und ist von mehreren majestätischen 4000-Meter-Gipfeln umgeben.

Doch was macht dieses Tal, außer seiner wunderschönen Berglandschaft so einzigartig und faszinierend? Als würde die atemberaubende Natur des Lystals nicht schon reichen würde, hat das Gressoney Tal, wie es auch genannt wird, noch eine kulturelle Besonderheit zu bieten:

In den charmanten Dörfern rund um Gressoney-Saint-Jean haben die Bewohner des Tals, das Walservolk, stolz ihre Traditionen und Sprache bewahrt.

Sie sprechen noch immer Walserdeutsch, eine alte germanische Sprachvariante. Dieser kulturelle Einfluss verleiht dem Lystal eine unvergleichliche Authentizität und bietet Einblicke in einen ganz besonderen kulturellen Reichtum.

Bereits zum zweiten Mal bin ich zum Housesitting für mehrere Wochen an der Regionsgrenze zwischen dem Piemont und dem Aostatal, direkt um die Ecke des sehenswerten Lystals.

Hier findest Du von meinen Besuchen vor Ort alle wichtigen Infos und Wissenswertes für Deinen Urlaub rund um das authentische Gressoney Tal, in dem vielleicht schönsten Tal der Region Aostatal.

Lystal Überblick

Das authentische Lystal, mit dem Hauptort Gressoney-Saint-Jean, ist insgesamt 35 Kilometer lang. Bekannt und beliebt ist hauptsächlich das höchstgelegene Bergdorf Gressoney-La-Trinité, als Teil des Monte Rosa Skigebiets.

Im Norden grenzt das vielfältige Tal an die höchsten Berge der Schweiz und das Zermatter Mattertal im Schweizer Kanton Wallis. Westlich liegt das Ayas-Tal und östlich, durch das Monte-Rosa-Massiv vom Talsystem Valsesia getrennt, die piemontesischen Provinzen Biella und Vercelli.

Im Süden beginnt das Lystal ganz unten im Aostatal auf 400 Höhenmetern, im sehenswerten Dorf Pont Saint Martin. Es endet 4000 Höhenmeter später am Lyskamm. Dieser Grenzgipfel mit der Schweiz ist 4527 Meter hoch und gehört zu den höchsten Bergen Europas.

Durchzogen wird das Lystal vom 40km langen und namensgebenden Wildfluss Lys. Er entspringt dem Lysgletscher im Monte Rosa Massiv und mündet am Talausgang in den Fluss Dora Baltea.

Interessant: Das malerische Lystal hat mehrere Namen: Gressoney Tal, benannt nach den Hauptdörfern, Valle del Lys oder Valle di Gressoney auf Italienisch, Vallée du Lys oder Vallée de Gressoney auf Französisch oder auch Walleschu in Walserdeutsch.

Blick ins obere Lystal vom Sessellift zum Punta Jolanda
Oberes Lystal vom Sessellift zum Punta Jolanda

Walserdeutsch im Lystal

Eine interessante Besonderheit im Lystal sind die sprachlichen Unterschiede zwischen dem unteren und dem oberen Teil des Tals.

Während im unteren Teil, der sich zwischen Pont-Saint-Martin und Fontainemore erstreckt, hauptsächlich Französisch oder Italienisch gesprochen wird, haben die Bewohner des oberen Talabschnitts, insbesondere in den Ortschaften Gressoney-Saint-Jean und dem beliebten Wintersportort Gressoney-La-Trinité, noch eine eigene Sprache, nämlich Walserdeutsch.

Dies ist eine Sprachvariante, die ihren Ursprung in den alten germanischen Dialekten hat und eine faszinierende kulturelle Tradition im Lystal darstellt.

Die Walserbewegung begann im 13. Jahrhundert als die Bewohner von Zermatt ihre Heimat verließen und über den Theodulpass im Westen (3317m.ü.M.) und den Monte-Moro-Pass im Osten (2984m.ü.M.) nach Süden zogen.

Sie ließen sich im nördlichen Teil des Lystals (Gressoney, Issime, Gaby und Niel) sowie im oberen Ayastal (Canton des Allemands) nieder.

Gründe für diese Migrationsbewegung der deutschsprachigen Walser waren hauptsächlich wirtschaftliche Schwierigkeiten und die Bevölkerungsdichte im Mattertal. Allerdings wollten die Feudalherren des Wallis natürlich auch gerne ihren Machtbereich nach Süden ausdehnen.

Heutzutage spiegeln die Gemeinden im Lystal und im oberen Ayastal noch immer die Geschichte und Traditionen dieser frühen Siedler wider.

Die Migrationsbewegung wurde zu einem wichtigen Kapitel in der Regionalgeschichte und hat die kulturelle Vielfalt und den Austausch zwischen den Alpentälern beeinflusst.

Linda wandert durch das Dorfzentrum von Gressoney-Saint-Jean im Gressoney Tal
Dorfzentrum von Gressoney-Saint-Jean
Lago di Gover von Gressoney-Saint-Jean im Lystal
Lago di Gover von Gressoney-Saint-Jean

Lystal Sehenswürdigkeiten & Schönste Orte

Hier findest Du einen kurzen Überblick über die sehenswerten Orte im Gressoney Tal und deren Sehenswürdigkeiten.

Banner mit Infos zu meinen geführten Wanderungen im Aostatal.

Pont-Saint-Martin

Pont-Saint-Martin ist der Talort und Eingang ins Lystal. Bekanntestes Wahrzeichen ist die römische Brücke über den Fluss Lys, die dem Ort seinen Namen gibt. Diese ist 36,65m lang und 5,82m breit und stammt aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.

Mein Tipp: Am linken Ufer, direkt unterhalb der Brücke gibt es ein kleines, kostenloses Museum, das Museo del Ponte Romano, mit interessanten Infos zur Geschichte (⇨ Lage).

Oberhalb des mittelalterlichen Dorfkerns von Pont-Saint-Martin, weit ins Aostatal hin sichtbar, steht das Castello Baraing (dt. Baraing Schloss).

Das elegante Gebäude aus dem 19. Jahrhundert ist heute der Sitz der Berggemeinschaft Monte Rosa und bietet eine wunderschöne Aussicht über den Ort. Die Burgruine des Castello Vecchio kann man leider nicht besichtigen.

Römerbrücke von Pont-Saint-Martin am Eingang des Gressoneytal
Römerbrücke von Pont-Saint-Martin

Perloz

Perloz besteht aus vielen, kleinen Ortsteilen. Auf der linken Seite der Lys lohnt ein Besuch der Wallfahrtskirche Madonna della Guardia (⇨ Lage) aus dem 12. Jahrhundert, mit Glockenturm, schönem Säulengang und wundervollem Ausblick auf die Talebene.

Der heutige Kirchturm im gleichnamigen Ortsteil Tour d’Héréraz ist der letzte Überrest einer nicht mehr existierenden Burg. Vom danebenliegenden Friedhof kann man zur 1721 erbauten Mouretta-Brücke hinabsteigen.

Mein Tipp: Mache eine einfache, 1-stündige Wanderung auf dem Chemin de la Vallaise. Dieser schöne Wanderweg verband in vorrömischer Zeit das Piemont mit dem Valle d’Héréraz und verbindet in diesem Bereich die sehenswerte Kirche Parrocchia Ss Salvatore, im Hauptort Perloz‘ und den Turm Tour d’Héréraz.

Tour d’Héréraz im unteren Lystal
Tour d’Héréraz im unteren Lystal
Der Kirchturm von Perloz mit Uhr und Glocken erhebt sich über den typischen Steindächern des Lystal. Im Hintergrund öffnet sich das alpine Tal mit bewaldeten Hängen und kleinen Dörfern, eingebettet in die Berglandschaft des Aostatals.
Kirchturm von Perloz im Lystal

Lillianes

In der Gemeinde Lillianes steht eine wunderschöne Steinbrücke aus dem 18. Jahrhundert. Ihre vier Bögen machen sie einzigartig im Aostatal. Sie verbindet das kleine Ortszentrum mit der Pfarrkirche San Rocco, aus dem 17. Jahrhundert.

Kirche, Fluss und Kriegerdenkmal von Lillianes im Gressoney Tal
Lillianes im Gressoney Tal

Fontainemore

Fontainmore ist der letzte Ort im südlichen Teil des Lystals. Auch er hat eine wunderschöne Steinbrücke über den Fluss Lys. Ihr einziger Rundbogen hat eine Länge von 22 Metern. Direkt daneben steht die sehenswerte Pfarrkirche Chiesa di Sant’Antonio Abate aus dem 15. Jahrhundert.

Östlich von Fontainmore beginnt die Riserva Naturale del Mont Mars, das größte Naturschutzgebiet der Region und zweitgrößtes im Aostatal. Es erstreckt sich auf 380 Hektar, vom Weilers Pillaz bis zum Gipfel des Monte Mars auf 2600m.ü.M. Das Besucherzentrum liegt direkt an der Hauptstraße (⇨ Lage).

Seit August 2023 ist Fontainmore, genauso wie Barolo im Piemont, nun auch Mitglied der schönsten Dörfer Italiens.

Info: Die Gouffre de Guillemore (dt.: Schlucht von Guillemore), markiert symbolisch die Sprachgrenze zwischen den germanischen Sprachen im Norden und den romanischen Sprachen im Süden des Lystals.

Fontainemore im unteren Valle del Lys
Fontainemore im unteren Valle del Lys

Issime

Issime (walserdeutsch: Eischeme) ist das Eingangstor ins obere Lystal und die südlichste Walsergemeinde. Ab hier finden sich überall deutsche Namen an Häusern, Plätzen und Strassen.

Im Dorfzentrum, dem Duarf, steht die sehenswerte Pfarrkirche des Heiligen Jakobus aus dem 17. Jahrhundert mit ihrem wunderschönen Fassaden-Fresko über das Jüngste-Gericht.

Kirchenfassade von Issime im Lystal
Kirche von Issime im oberen Lystal

Gaby

Erst seit 1952 ist Gaby von Issieme getrennt und somit eine eigenständige, französisch-provenzalische Enklave im Walsergebiet.

Die obligatorische Römerbrücke ist nicht ganz so beeindruckend wie die der Nachbardörfer. Sie steht auch südlich, etwas abseits des Dorfzentrums.

Nach einem kurzen aber steilen Anstieg kannst Du nordöstlich von Gaby die Niel-Wasserfälle bewundern (⇨ Lage) und südöstlich steht die Riesenbank #201, des Big Bench Community Projects, mit schönem Talblick (⇨ Lage).

Mein Tipp: 2km vor dem Dorfeingang Gabys lohnt der Besuch der Wallfahrtskirche Santuario di Vourry (⇨ Lage), deren eindrucksvoller Kreuzweg sich der sich auf den hinteren Abhang hinauf schlängelt.

Statue und Blumen am Dorfeingang von Gaby im Valle del Lys
Gaby Dorfeingang
Kirche des Bergdorfes Gaby im Gressoney Tal
Kirche von Gaby

Best of Aostatal-Karte
Foto einer GoogleMaps Karte im Hintergrund und im Vordergrund eine Hand, die ein Handy mit der Best of Aostatal Karte hält.

Die Google MyMaps Karte inklusive:

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Gressoney-Saint-Jean

Gressoney-Saint-Jean ist der größte und mit 800 Einwohnern bevölkerungsreichste Ort des Lystals. Er liegt auf 1385m.ü.M. und die gesamte Gemeinde erstreckt sich über knapp 12 Kilometer.

Hauptsehenswürdigkeit ist das Castel Savoia, das etwas oberhalb des Ortes, zwischen den Kieferwäldern versteckt ist.

Die ehemalige Sommerresidenz von Königin Margarethe von Savoyen wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und ist eher ein großes Herrenhaus mit schöner Sicht auf das Monte Rosa Massiv.

Kostenfrei kannst Du durch das Schlosstor bis zum Schlosseingang und durch einen schönen, alpinen botanischen Garten schlendern.

Schloss Savoyen
Öffnungszeiten: Oktober – März: 10.00 – 13.00 Uhr & 14.00 – 17.00 Uhr,
April – September: 9.00 – 19.00 Uhr, Montags, ausser im Juli & August geschlossen
Eintrittspreis: € 8.00 pro Person über 18 Jahren

Castel Savoia in Gressoney-Saint-Jean im Lystal
Castel Savoia in Gressoney-Saint-Jean
Kirche von Gressoney-Saint-Jean im Gressoneytal
Kirche von Gressoney-Saint-Jean

Die Villa Margherita, die, wie der Name schon sagt, ebenfalls von Königin Margarethe von Savoyen bewohnt wurde, befindet sich an der Hauptstraße und wird heute als Rathaus genutzt.

Mein Tipp: Flaniere entlang des „Sentiero della Regina“. Der Name ist Programm, denn der Königinnenweg ist ein einfacher Spaziergang vom Schloss Savoyen ins Zentrum von Gressoney-Saint-Jean, den Königin Margherita von Savoyen regelmäßig von ihrem Sommerhaus aus zu Fuß zurücklegte.

Gressoney-Saint-Jean hat auch ein niedliches Dorfzentrum mit vielen, typischen Holzhäusern. Eines schöner geschmückt als das Nächste… Die Pfarrkirche San Giovanni Battista ist aus dem Jahr 1515, hat ein großes, hölzernes Kruzifix aus dem 13. Jahrhundert und einen vorgelagerten Kreuzgang.

Wirklich malerisch ist der kleine Bergsee Lago di Gover, der sich nur ein paar Schritte außerhalb des Zentrums befindet und einen kleinen Pavillon mit Brücke hat. Achtung: an Sommerwochenenden wird es hier schön voll!

1950 wurde südlich des Dorfzentrums die erste Sesselbahn des ganzen Lystals gebaut. Der Weissmatten-Sessellift gehört zum Monte Rose Ski und fährt zum Rifugio Carlo Mollino auf 2022m.ü.M., von dem eine schöne Wanderung zum Punto Regina führt.

Mein Tipp
Eine kleine Kapelle mit Wandmalerei steht am Hang des Weilers Alpenzu oberhalb von Gressoney und überblickt das Lystal. Sie ist ein stiller Aussichtspunkt und verbindet Kultur mit Natur im Aostatal.

Ein großartiger Ort, um lokale Spezialitäten zu verkosten, ist der Weiler Alpenzu Grande, oberhalb von Gressoney-St.-Jean.

Im Rifugio kann man nicht nur wunderbar sitzen, regionale Produkte und den Ausblick auf’s Tal genießen, man kann hier im Sommer auch übernachten.

Mein Tipp: Mache einen Stopp oder wandere nach Noversch am obersten Ende der Gemeinde Gressoney-Saint-Jean (⇨ Lage). Der Weiler hat eine schöne bogenförmigen Steinbrücke von 1540 und einen kurzen Fußweg entfernt die schön, bemalte Kapelle Ecko, aus dem Jahr 1695.

Lago di Gover von Gressoney-Saint-Jean im Lystal
Lago di Gover von Gressoney-Saint-Jean im Lystal

Gressoney-La-Trinité

Auf 1637 Metern Höhe, am Fuße des Lyskamm-Gletschers liegt Gressoney-La-Trinité, das nördlichste Dorf des Lystals. Er wird deswegen auf Walserdeutsch auch Oberteil genannt.

Natürlich hat auch dieses niedliche Dorfzentrum malerische und mit vielen Blumen dekorierte Walserhäuser zu bieten.

Die Pfarrkirche der Heiligen Dreifaltigkeit ist von 1702 und hat einen alten, denkmalgeschützen Friedhof. Auf dem Hauptplatz steht außerdem das Ecomuseo Walser, ein interessantes Walsermuseum über die Geschichte und Lebensweise.

Hauptgrund der meisten Besucher ist jedoch der Zugang in die umliegende Bergwelt, dank der Liftanlagen des Monte Rosa Ski. Bergsteiger starten ihre Erkundungstouren der majestätischen Bergwelt von Staffal, dem höchstgelegenen Weiler von Gressoney-La-Trinité, am Ende der Straße.

Von Staffal fahren Gondeln im Sommer und Winter nach Sant’Anna und von dort weiter zum Gebirgspass Colle Betta (2746m). Auf der anderen Bergseite fahren die Gondeln über den Passo dei Salati zum Indren Gletscher (3275m). ⇨ Preise und Öffnungszeiten

Info: Das Monte Rosa Skigebiet reicht bis auf 3275m.ü.M. und verbindet 3 einzelne Gebiete im Aostatal und Piemont, 175 Pistenkilometern und 52 Liftanlagen zu einem der größten und eindrucksvollsten Skigebiete in Europa.

Kirche von Gressoney-La-Trinité im Lystal
Kirche von Gressoney-La-Trinité
Walsermuseum von Gressoney-La-Trinité
Walsermuseum von Gressoney-La-Trinité

Mein Hotel-Tipp
Dufour Hotel in Gressoney-La-Trinité im Lystal
Hotel Dufour

Das familiengeführte 3-Sterne-Hotel liegt ideal, direkt am Sessellift zum Punto Jolanda und nur 5 Gehminuten vom Dorfzentrum von Gressoney-La-Trinité entfernt. Es gibt kostenfreie Parkplätze, jedes der modernen Zimmer hat einen eigenen Balkon und nach dem Wandern kannst Du im hauseigenen Wellnesscenter entspannen!


Bergsee Lago Gabiet ⇨ mein Wandertipp

Ein wunderschöne Ausflug ist der Besuch des Lago Gabiet. Dank der verschiedenen Liftanlagen ist er einfach erreichbar und kann mit einer malerischen Wanderung umrundet werden.

Ausgangspunkt ist der Punta Jolanda auf 2238m.ü.M. Die Bergstation kann mit dem Sessellist (Kosten € 10.00 pro Person) oder zu Fuß aus Gressoney-La-Trinité (ca. 1,5std / ↑560) erreicht werden.

Von hier folgt man dem Wanderweg 5B mit traumhaften Aussichten auf das Monte Rosa Massiv bis zur Bergstation Gabiet wo eine Gondel aus Staffel ankommt. Von Gabiet sind es nur ein paar Schritte zum Bergsee.

Nach der Umrundung des Stausees geht es über den malerisch, aussichtsreichen Wanderweg Nr. 5 zurück zum Punta Jolanda.

Details zur Wanderroute: Punta Jolanda – Lago Gabiet
Start- & EndpunktBergstation Punta Jolanda
Länge6,8km
Höhenmeter↑ 180 / ↓ 180
Schwierigkeitleicht
Link zu den Details der Wanderroute und weiteren Fotos bei Komoot
Linda vor dem blauen Bergsee Lago Gabiet oberhalb von Gressoney-La-Trinité
Lago Gabiet oberhalb von Gressoney-La-Trinité
Lago Gabiet oberhalb von Gressoney-La-Trinité
Lago Gabiet oberhalb von Gressoney-La-Trinité

Wanderkarte
Wanderkarte Monte Rosa
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Lystal Anreise und Parken

Pont-Saint-Martin, der Talort und Zugang ins Lystal liegt ca. 40km westlich von Aosta und 65km nördlich von Turin.

Vom Piemont talaufwärts kommend, ist das Gressoney Tal das erste der rechten Seitentäler des Aostatals. Aus Sicht der Fliessrichtung der Dora Baltea, liegt das Tal auf der orographisch linken Seite.

Von Pont-Saint-Martin führt die kurvige aber gut ausgebaute Strada Regionale SR44 durch das gesamte Lystal, bis nach Staffal. Für die ca. 35km brauchst Du mit dem Auto eine knappe Stunde.

Möchtest Du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, befindet sich in Pont-Saint-Martin ein Bahnhof, der von Treinitalia alle 30 Minuten aus Aosta und Turin angefahren wird. Ab hier fahren Linienbusse (⇨ Abfahrtszeiten) durch das Lystal bis nach Gressoney-La-Trinité. 

In allen Dörfern findest Du kostenfreie Parkplätze, die mit weißen Linien gekennzeichnet sind. Da im oberen Lytal mehr Touristen unterwegs sind, gibt es hier auch Bezahlparkplätze. Diese sind mit blauen Parkbuchten markiert.



Lust auf Berge, aber keine Ahnung, wohin?

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    Linda steht auf einem Berghang und blickt auf den türkisfarbenen Lago d'Apsoi, umgeben von steilen Felswänden.