Fischerweg in Portugal – Meine Erfahrungen auf dem Küstenweg im Winter
Der Fischerweg in Portugal, Teil der Rota Vicentina, gilt als einer der schönsten Küstenwanderwege Europas. Wilde Atlantikklippen, einsame Sandstrände und das Gefühl, kilometerweit allein unterwegs zu sein.
Genau das habe ich gesucht und bin Mitte Februar von Porto Covo bis zum Leuchtturm am Cabo de São Vicente gewandert.
Was ich bekommen habe? Traumhafte Küstenlandschaften, aber auch Sturm mit Böen bis 90 km/h, überspülte Strandabschnitte und überraschend kräftezehrende Sandpassagen.
In diesem Erfahrungsbericht teile ich meine ehrlichen Erfahrungen auf dem Fischerweg im Winter: wie anspruchsvoll der Küstenweg wirklich ist, welche Etappen sich ziehen und für wen sich die Wanderung zwischen November und März wirklich lohnt.
Kurz gesagt: Das hier ist kein Hochglanz-Guide, sondern meine ungeschönte Erfahrung auf dem Fischerweg in Portugal.
Überblick: Meine Wanderung auf dem Fischerweg (Porto Covo → Sagres)
- Länge: ca. 185 km (⇨ meine Komoot Collection)
- Dauer: 8 Tage (ohne Übernachtung in Vila do Bispo)
- Höhenmeter: ca. 3.500 hm gesamt
- Schwierigkeit: leicht bis mittel (technisch einfach, aber Sand & Wind fordern Kondition)
- Reisezeit: Mitte Februar (Frühling & Herbst sind ideal, aber deutlich voller)
- Kosten im Winter: ca. 25 € / Nacht (4-Bett-Zimmer) + 15–20 € / Tag Verpflegung
Rota Vicentina
✅Beschreibungen aller 26 Etappen (Fischerweg und Historischer Weg)
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Porto Covo – Vila Nova de Milfontes
Voller Elan verlasse ich morgens als eine der Ersten das MUTE Hostel Porto Covo und stehe keine drei Gehminuten später am ersten Hindernis: Der Strand von Porto Covo, den ich überqueren soll, ist überspült. Ein ca. 15 m breites Flüsschen trennt mich von meinem Wanderweg.
Statt – wie es später alle anderen Wanderer machen – einfach Schuhe und Socken auszuziehen (auf diese Idee komme ich irgendwie gar nicht), beschließe ich, außenrum zu gehen.
Acht Kilometer später, nach dem unschönen Umweg über verschiedene Landstraßen, stehe ich endlich wieder an der Küste und blicke auf die vorgelagerte Ilha do Pessegueiro. Nach nur ein paar weiteren Minuten auf dem Küstenweg liegt mir erneut ein Flusslauf im Weg.
Da ich jemanden sehe, der sich auf der anderen Seite gerade wieder die Schuhe anzieht, komme auch ich langsam darauf, dass genau das hier zu tun ist und ich das auch schon vorher hätte tun sollen…
Immer nah an der Küste passiere ich anschließend die Festung Forte da Ilha und dahinter viele Felsen und Klippen im aufgewühlten Atlantik.
Übrigens: Durch Sand und Dünen zu wandern ist unfassbar anstrengend. Jeder Schritt kostet doppelt Kraft.
Außerdem ist es keine gute Idee, mit 10 kg auf dem Rücken irgendwo im Nichts Pipi zu machen, so ohne Festhalten, da weder Vegetation noch sonst etwas vorhanden ist. Wirklich nicht!
Fazit meines ersten Tages auf dem Fischerweg: landschaftlich top, organisatorisch ausbaufähig.
Übernachtung in Vila Nova de Milfontes – MUTE Hostel Milfontes
Mitten im Dorf, tolles Hostel ⇨ absolute Empfehlung
Vila Nova de Milfontes – Almograve
Mein zweiter Tag auf dem Fischerweg war genau so, wie ich mir diese Weitwanderung vorgestellt hatte: frühlingshafte Temperaturen, Sonne im Gesicht und diese weite, wilde Küstenlandschaft.
Der Beginn der Etappe ab Vila Nova de Milfontes wird ja oft als unspektakulär beschrieben, und viele kürzen hier wohl mit der Fähre ab.
Klar, eine große Brücke mit Autoverkehr ist erstmal nicht das, wovon man träumt. Aber der Seitenstreifen ist breit, man läuft sicher, und der Blick von oben auf den Ort und den Rio Mira hat wirklich etwas.
Spätestens danach, wenn der Weg durch blühenden Ginster Richtung Meer führt, ist die Brücke sowieso vergessen.
Und dann kommt das eigentliche Highlight: die wilde Atlantikküste. Klippen, Weite, Wellenrauschen.
Heute deutlich weniger „Sandwege“, die man eigentlich eher als Sanddünen mit Laufrichtung bezeichnen müsste – insgesamt also angenehmer zu laufen als am Vortag. Trotzdem bleibt Sand einfach anstrengend. Ich war noch nie sooo langsam unterwegs wie an diesem Tag.
Unterm Strich ist diese dritte Etappe eine richtig tolle Mischung aus ein bisschen Hinterland und ganz viel Küste. Genau so mag ich Weitwandern. Darf gerne so weitergehen.
Übernachtung in Almograve – Almograve Beach Hostel
Zwei Minuten vom Trail, Bad eine Etage tiefer, kein persönlicher Kontakt mit dem Host ⇨ bedingte Empfehlung
Almograve – Zambujeira do Mar
Heute war es wettertechnisch auf meiner dritten Etappe des Fischerwegs ziemlich heftig. Der Wind wurde zum Sturm (Böen bis ca. 90 km/h), und ich habe gestern Abend und sogar heute früh noch überlegt, ob ich überhaupt losgehen soll. Das Busticket war schon gekauft.
Nach Rücksprache mit den anderen im Hostel, die dieselbe Route laufen, sind wir dann doch gestartet, weil die Vorhersage besser wurde. Mit der Option, jederzeit umzudrehen, war es okay, auch wenn ich unterwegs ordentlich nass geworden bin.
Der Start durch die Dünen brachte wegen der starken Böen erstmal eine kostenlose Gesichtsbehandlung mit Sand. Zum Glück verliefen viele Abschnitte etwas weiter von den Klippen entfernt, sodass man bei dem Wind ausreichend Abstand halten konnte.
Ein Highlight war das Finden eines Spazierstocks. Perfektes Timing, denn der zweite Teil der Strecke bestand mehr aus riesigen Pfützen als aus einem erkennbaren Weg. Passend dazu setzte auch noch starker Regen ein. Wasser von allen Seiten…
Der letzte Abschnitt zog sich an einer fast leeren Straße entlang. Australisches Outback-Feeling: Man konnte kilometerweit sehen, wer einem entgegenkam.
Zambujeira do Mar war dann wieder ein schönes Ziel: kleine Häuser, Strand und Klippen.
Übernachtung in Zambujeira do Mar – Hostel Nature
Bestes Hostel am Fischerweg ⇨ absolute Empfehlung! Super Host, Waschmaschine & Trockner sowie Schuhtrockner inklusive, direkt im Ort
Zambujeira do Mar – Odeceixe
Bei strahlendem Sonnenschein und weiterhin kräftigem Wind, wenn auch längst nicht mehr so stürmisch wie gestern, lief die Etappe heute ziemlich entspannt vor sich hin.
Wieder viel Sand, wieder die typischen Klippen und diesmal auch ein paar etwas anspruchsvollere Passagen. Nichts Langes oder wirklich Schwieriges, eher kurze, steilere Auf- und Abstiege, die den Weg abwechslungsreicher machten.
Die „Wasserfälle“ blieben weiterhin eher Fontänen im Wind, und auch bei der Tierwelt gab es Zuwachs: Neben den kleinen Vögeln sitzen hier tatsächlich Störche direkt auf den Klippen und nisten dort. Ziemlich beeindruckend!
Die letzten vier Kilometer waren dann weniger schön. Statt eines Küstenpfads folgt der Fischerweg hier einfach einer kaum befahrenen Straße entlang des Seixe-Flusses. Nicht schlimm, aber eben monoton.
Odeceixe selbst macht das am Ende wieder wett: ein richtig hübsches, uriges Dorf mit typischen blau-weißen Häusern und einer Windmühle, die über dem Ort thront.
Übernachtung in Odeceixe – Nature House
Gute Lage, aber gemischtes Bad ohne Privatsphäre ⇨ keine Empfehlung
Odeceixe – Aljezur
An meinem fünften Wandertag auf dem Fischerweg bin ich schon um 7:15 Uhr startklar, aber im Ort hat noch nichts offen …
Also laufe ich erstmal vier Kilometer mit leerem Magen entlang der Straße und des Seixe-Flusses zurück zur Küste. Dort gibt’s dann endlich Frühstück und schöne Ausblicke auf Flussmündung und Strand.
Dabei fällt mir auch auf, was heute anders ist: Der Wind ist weg. Komplett.
Nach den letzten Tagen fast irritierend: kein Gegendrücken, keine Böen, die mich in die Dünen schieben. Ich kann einfach entspannt an den Klippen entlanglaufen.
Der frühe Sonnenschein wechselt allerdings schnell in ein konsequentes, ganztägiges Grau. Die Sandwege – aka Dünen – sind anstrengend wie immer.
Sehr cool dagegen die steilen Felsklippen mit nistenden Störchen. Und ohne Sturm traue ich mich sogar näher ran. Die Wasserfälle fließen heute übrigens auch wieder nach unten statt waagerecht.
Neues Phänomen ohne Wind: Sandfliegen in Massen. Offenbar bin ich interessant. Schon am späten Vormittag ist der Küstenweg wieder vorbei, und es geht ins Inland: Feldwege, vereinzelte Häuser, Weiden und Wiesen: klassisches portugiesisches Hinterland.
Im Straßendorf Rogil lohnt sich höchstens ein Stopp im Süßkartoffel-Museum zum Sitzen und Probieren, danach besser zügig durch und weiter.
Nach einer längeren Outback-Piste will ich nur noch mal kurz zurück an die Küste statt dem Wegverlauf durch’s Inland direkt nach Aljezur zu folgen. Der ungeplante Dünen-Detour verlängert meine Tagesetappe dann um acht Kilometer … war so natürlich absolut geplant.
Der Rest des Wanderwegs bis Aljezur: wieder Hinterland. Ruhig, unspektakulär und ganz angenehm für die inzwischen ziemlich müden Füße.
Übernachtung in Aljezur – Amazigh Hostel
Direkt am Trail & Ortseingang, große Zimmer ⇨ Empfehlung
Aljezur – Arrifana (von Traumstrand zu Traumstrand)
Da Aljezur ein Stück im Inland liegt, geht’s am Morgen erstmal wieder zurück Richtung Küste. Als Aufwärmprogramm dient ein kleiner Anstieg durch (nicht vorbei an) ein sich momentan im Winterschlaf befindendes, terrakottafarbenes Resort.
Ein paar Kilometer bis zur Ferienhaussiedlung Espartal laufe ich erneut entlang der Straße. Diesmal immerhin auf einem schmal abgetrennten Pfad mit konstantem Blick auf die Küste vor mir. Mentale Motivation funktioniert erstaunlich gut, wenn man sieht, wo man hinwill.
Hinter der Siedlung bin ich endlich wieder direkt am Atlantik und sehe die Praia da Amoreira sowie die Flussmündung der Ribeira de Aljezur nun von der anderen Seite.
Auf der schmalen Küstenstraße geht es weiter Richtung nächstem Strand: Monte Clérigo – noch so ein Traumstrand mit Dünen.
Der anschließende Abschnitt über schmale Pfade direkt an den Klippen ist der schönste des Tages: weite Blicke, breite Sandbuchten und dramatische Felsformationen. Genau so hatte ich mir den Fischerweg vorgestellt. Parallel kommt auch noch die Sonne raus – besser geht’s nicht.
Der letzte Abschnitt auf dem Fischerweg nach Arrifana führt wieder durchs Hinterland, über schmale Pfade durch Bäume, Ginster und erste Frühlingsblumen.
In Arrifana ist dann schlagartig Betrieb. Der große Strand ist ein beliebter Surfspot und entsprechend gut besucht. Nach Stunden fast allein auf den Klippen fühlt sich das beinahe wie Großstadt an.
Auf dem Weg zum Sonnenuntergang begegnen mir dann noch zahme Wildschweine und freilaufende Ziegen. Was für ein toller Wandertag!
Übernachtung in Praia da Arrifana – HI Arrifana Destination Hostel
Direkt am Trail, aber unbedingt unteres Bett (haben keine Rückwand) verlangen, da die oberen schwer erreichbar sind ⇨ bedingte Empfehlung
Arrifana – Carrapateira
Mein vorletzter Wandertag auf dem Fischerweg startet – Überraschung – wieder durchs Inland.
Nach etwas Straße und Schotterpiste öffnet sich plötzlich der Blick auf die Küste. Die Surfer mit ihren Campern sind natürlich längst da. Vom angekündigten Sonnenschein dagegen keine Spur: graue Suppenküche.
Als inzwischen geübte Wasserüberquererin zögere ich an der Praia do Canal nur kurz, ziehe die Schuhe aus und watete durchs knietiefe Flussbett.
Danach: weiter breite Piste, Sträucher, falsche Myrte, vereinzelt Nadelbäume. Perfekt, um stumpf Kilometer zu sammeln. Später folgt ein Eukalyptuswald, gelbe Akazien aber die Schotterpiste bleibt. Man könnte sagen: meditativ. Oder halt langweilig.
Oben auf dem Plateau bei Monte Novo stehen Windräder in der Ferne, und endlich dreht der Weg wieder grob Richtung Küste. Weiterhin sehr monoton. Viel Zeit für Gespräche mit mir selbst.
Dann taucht das Meer wieder auf, kaum vom grauen Himmel zu unterscheiden. Kurz Hoffnung auf schöne Pfade, aber natürlich: Sandweg aka Düne. Tempo wieder minus 80 %. Auf Sand kann ich einfach nicht laufen.
Erst als ich die Brandung wieder höre, wird die Laune besser. Klippenpause, dann mein Endgegner: der endlose Strand von Bordeira. Wunderschön aber eben Sand.
Eine mögliche Umgehung des Strandes spare ich mir, man wächst ja mit seinen Herausforderungen. So verpasse ich auch nicht die nächste Flussquerung, diesmal mit Fließwasser bis zu den Oberschenkeln. Routine mittlerweile.
Ein letzter Dünenmarsch, und Carrapateira ist erreicht.
Übernachtung in Carrapateira – Casa Luminosa
Direkt am Trail, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für eigenes Zimmer mit Gemeinschaftsbad ⇨ ok
Carrapateira – Cabo de São Vicente
Da ich an meinem letzten Wandertag auf dem Fischerweg viel vorhabe, starte ich – gedopt mit 600 ml Schokomilch, da die Cafés noch nicht geöffnet haben.
Nach einem kurzen Stück Piste ab Carrapateira blicke ich am Praia do Amado wieder auf die Küste.
Endlich das komplette Gegenprogramm zu gestern: rauf und runter, rauf und runter. Die An- und Abstiege sind kurz, aber knackig und oben wartet jedes Mal die aussichtsreiche Belohnung.
Nach einem kurzen Stück Hinterlandpiste, das bei Sonne immerhin nicht mehr ganz so trist wirkt wie gestern im Dauergrau, geht’s zurück an die Küste, wo der Blick bis nach Arrifana reicht.
Noch einmal steil hoch und runter mit tollen Küstenblicken, und schließlich eine breite Schotterpiste durch ein Meer aus falscher Myrte. Küste vorbei, rein ins Landesinnere.
Diplomatisch gesagt: monoton. Über ein letztes matschiges Stück parallel zur Straße erreiche ich Vila do Bispo. Hier endet offiziell Etappe 9. Ich gehe weiter, denn mein Ziel ist heute das südwestlichste Ende Europas.
Also wieder über ein Sträßchen zurück Richtung Küste, das bald zur Schotterpiste wird. Mit zunehmendem Wind schrumpft auch die Vegetation auf Gänseblümchenhöhe.
Mein Ziel, der Leuchtturm ist schon lange sichtbar, kommt aber gefühlt keinen Meter näher, während ich über die endlose Piste marschiere. Erst nach etwa sieben Kilometern darf ich endlich wieder an die Klippen.
Der letzte Abschnitt lohnt sich nochmal richtig: schmale Pfade und steinige Felswege direkt an den Abbrüchen, dazu weite Atlantikblicke.
Nach rund 30 Kilometern erreiche ich, fitter als gedacht, den Leuchtturm am Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Ende Europas.
Ein ziemlich würdiger Abschluss meiner achttägigen Weitwanderung auf dem Fischerweg.
Übernachtung in Sagres – Aldeia Caiçara Surf House
Preis-Leistung ok, aber 15 Minuten ins Zentrum daher nur bedingte Empfehlung für Wanderer auf dem Fischerweg.
Mein Fazit zum Fischerweg in Portugal (im Winter)
Der Fischerweg in Portugal ist kein gemütlicher Küstenspaziergang. Zumindest nicht im Winter.
Ja, die Landschaft ist spektakulär: dramatische Klippen, endlose Strände, tosende Atlantikwellen und oft stundenlange Einsamkeit. Genau das macht diesen Abschnitt der Rota Vicentina so besonders.
Aber: Der Weg fordert auch.
Sandpassagen bremsten mein Tempo massiv, Flussquerungen gehören im Winter dazu und bei Sturm können selbst einfache Abschnitte plötzlich ernst wirken. Dazu kommen lange, monotone Pisten durchs Hinterland, die mental mehr Kraft kosten als erwartet.
Würde ich den Fischerweg im Februar nochmal gehen? Ja, aber mit einem anderen, nicht so verklärten Blick. Einige Dinge, vor allem zu Planung, Ausrüstung und Winterbedingungen, würde ich heute definitiv anders angehen.
Der Winter bringt Ruhe, leerere Hostels und eine wilde, fast rohe Küstenlandschaft. Gleichzeitig brauchst du:
- solide Grundkondition
- Frustrationstoleranz für Sand
- Flexibilität bei Wetterumschwüngen
- und die Bereitschaft, auch mal 20–30 km ohne „Postkartenmoment“ durchzuziehen
Für Anfänger, die eine einfache Genusswanderung suchen, würde ich eher Frühjahr oder Herbst empfehlen. Für alle, die Weite, Einsamkeit und ein bisschen Abenteuer mögen, ist der Fischerweg im Winter eine richtig gute Wahl.
Für mich war es eine intensive, teilweise anstrengende, aber unglaublich eindrucksvolle 8-tägige Weitwanderung, mit einem würdigen Finale am Cabo de São Vicente. Und trotz Sand in jeder Ritze: Ich würde es wieder tun.